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31. Juli 2012:

Grundlegende Schritte zum eigenen Haus

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Der Traum vom Haus wird auch heute noch von vielen geträumt und schon jeder dritte entscheidet sich bei der Realisierung desselbigen für ein Fertighaus. Noch vor wenigen Jahrzehnten standen viele angehende Hausbesitzer dem Konzept des Fertighauses kritisch gegenüber, da eine allgemeine Unsicherheit darüber vorherrschte, ob diese Bauart eine ähnlich individuelle Gestaltung ermöglichen könnte, wie es der herkömmliche Hausbau tat. Doch diese Sorgen erwiesen sich als unbegründet. Auch im Bereich des Fertighausbaus kann das eigene Heim gemäß den individuellen Wünschen und Vorstellungen gebaut werden, ohne das hier merkliche Unterschiede zur altbekannten Bauweise auftreten. Zudem sind die Produzenten von Fertighäusern immer am neuesten Stand bezüglich der verschiedenen Entwicklungen im Bereich Energiesparen und Wärmedämmung, was für den angehenden Hausbesitzer große Vorteile hat. Die Wohnqualität, welche ein Fertighaus bietet, ist aufgrund der ökologischen Baustoffe hervorragend. Neben hochwertigen Werkstoffen, welche verbaut werden, wird auch beim Aufbau und der Montage eines Fertighauses großer Wert auf Präzision und Qualität gelegt. Trotzdem bleibt der Ablauf des Aufbaus eines Fertighauses prinzipiell recht überschaubar und vergleichsweise einfach.

Beginn und Vorbereitung

Bevor mit dem Hausbau selbst begonnen wird, werden alle eventuell notwendigen Adaptionen am Baugrundstück vorgenommen und auf Wunsch des Bauherrn auch ein Keller errichtet. Die einzelnen Teile des Fertighauses werden währenddessen gemäß den Wünschen und Vorstellungen der angehenden Hausbesitzer in den Produktionsbetrieben des Herstellers gefertigt. Eine Bodenplatte stellt, auch bei einem Keller, das Fundament für alle weiteren Bauteile dar. Auf ihr werden beim finalen Hausbau zunächst die Wände des Erdgeschosses befestigt, welche natürlich auch aneinander montiert werden. Da die Wände bereits während des Produktionsprozesses weitgehend fertiggestellt wurden, muss in diesem Fall unter anderem nicht mehr verputzt werden, was eine deutliche Ersparnis von Arbeitsaufwand und Zeit darstellt.

Weiterführende Bauarbeiten

Wenn die Arbeiten am Erdgeschoss abgeschlossen sind, was meist schon nach einigen Stunden der Fall ist, wird dann die Geschossdecke eingesetzt und der erste Stock sowie der Dachstuhl aufgebaut. In der Regel ist schon am ersten Tag der Arbeiten das Haus in seiner grundlegenden Form ersichtlich. Je nachdem, welche besonderen Wünsche der Bauherr äußert, dauert der Aufbau eines Fertighauses im Normalfall ein bis drei Tage. Dabei ist jedoch zu beachten, dass das Ende der Montagearbeiten nicht zwingend bedeutet, dass man das Haus auch sofort beziehen kann.

Diese allgemeinen Angaben variieren natürlich von Modell zu Modell und auch je nach Vereinbarung zwischen Bauherren und Hersteller. Bei einem Ausbauhaus etwa verzögert sich die Zeit bis zum Bezug der Immobilie, da der Bauherr den Innenausbau selbst vornimmt. Was aber heute durchgehend Standard bei allen Anbietern ist, sind Häuser gemäß den Niedrigenergievorgaben und auch ein Passivhaus als Fertighaus ist durchaus üblich.

Quellen:

http://home.howstuffworks.com/prefab-house5.htm

http://www.nytimes.com/2011/09/22/garden/in-connecticut-making-a-prefab-home-their-own-on-location.html