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3. Juni 2015:

Projekt Gölles GmbH

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Ausstellungs- und Lagerräume

Projekt Gölles Galerie

Auch heuer dürfen wir wieder für die Gölles GmbH in Riegersburg tätig werden. Für die neuen Lagerräume, sowie für die beeindruckende Galerie, zeigen wir uns wieder für die Zimmermeisterarbeiten verantwortlich.

Neben dem Hallenzubau, diversen Umbauarbeiten an dem bestehenden Gebäude, werden von uns über 880 m² Satteldachfläche samt Sichtkonstruktion errichtet.

Eine Zedernholz- Fassade für die Lagerhalle und der Galerie runden unseren Leistungsumfang ab.

Wir bedanken uns auf diesem Wege für das wertvolle Vertrauen in unser Unternehmen und geben natürlich wieder unser Bestes!

Aktueller Projektstand Anfang Juni 2015:


Der Sichtdachstuhl sowie die Lagerhallen wurden von uns bereits fertiggestellt.
Die Holzriegelwände im neuen Besuchergebäude wurden ebenso errichtet.

Derzeit arbeiten wir mit Hochdruck an der edlen Zedernfassade.

Der Bauzeitplan wird von allen beteiligten Firmen eingehalten und wir freuen uns schon auf die Eröffnung!

 

25. Juli 2011:

Trocken- oder Nassestrich?

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In dieser Ausgabe Fertighaus und Holzbau – Blogs möchten wir Sie über die Vor– und Nachteile der beiden - am häufigsten verwendeten - Fußbodenaufbauten informieren.

Der sogenannte „Nassestrich“ -

samt dazugehörigem Aufbau – beträgt bei unseren Projekten meist zwischen 15 – 20 cm Aufbauhöhe.

Der Aufbau setzt sich wie folgt zusammen:

  • Schüttung; um die Unebenheiten auszugleichen und die Verkabelung wie Elektro- und Sanitärverrohrung zu überdecken
  • Dämmung und/oder Trittschalldämmung mit einer Stärke von 20 – 50 mm
  • PAE – Folie als Trennschicht
  • 5 – 7 cm Estrich

Dieser Aufbau hat sich sehr gut bei der Verwendung einer Fußbodenheizung bewährt.

Hier ist darauf zu achten, dass der Estrich eine zusätzliche Faserbewehrung erhält, um Rissbildungen vorzubeugen.

Die Vorteile des Nassestrichs in Ihrem Haus sind:

  • einfache Verlegung bei der Verwendung von Fußbodenheizungen
  • sehr gute Tritt- und Körperschallwerte
  • gutes Preis- und Leistungsverhältnis

Die Nachteile des Nassestrichs sind:

  • Der Aufbau hat ein sehr hohes Gewicht, dies kann sich auf die Statik der Beton-, Hohldielen- oder Holzbalkendecke auswirken.
  • Die Trocknungszeit beträgt beim Einbau einer Fußbodenheizung ungefähr 5 – 7 Wochen.

Der sogenannte „Trockenestrich“ -

oder auch Blindbodenaufbau genannt - ist eine häufig gewählte Fußbodenaufbau-Variante für den Einsatzbereich, wenn:

  • eine vorhandene Decke nur geringfügig belastbar ist; der Blindbodenaufbau weist ein nur sehr geringes Gewicht auf!
  • eine sehr geringe Aufbauhöhe zur Verfügung steht.
  • der Bauzeitplan die Austrocknungszeit eines Nassestrichs nicht vorsieht.
  • der Tritt- und Köperschall kein Thema ist und z.B. durch die Decke ausreichend gegeben ist.

Der Aufbau eines Blindbodens wird im Standard wie folgt durchgeführt:

  • Staffelholz in Fichte/Kiefer/Lärche sägerau, trocken!; Dimensionen von 50/80 mm bis 100/100 mm sind üblich
  • Dämmung zwischen den Staffeln
  • Streuschalung, Vollschalung oder Plattenwerkstoff als Unterkonstruktion für den Endbelag

Die Nachteile des Blindbodenaufbaus sind:

  • schlechte Tritt- und Körperschallwerte
  • Bei Nassräumen ist besonders auf die Abdichtung zu achten
  • Fußbodenheizung im Standard nicht möglich

Wie sich zeigt, haben beide Varianten Ihre Vor- und Nachteile. Es ist daher bei jedem Projekt im Vorfeld zu prüfen, welcher Gesamtaufbau besser geeignet ist.

Bei Fragen zu diesem Thema steht Ihnen das Pichler Haus- und Holzbau-Team natürlich mit Rat und Tat zur Verfügung! Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung!

 

6. Juli 2011:

Dampfbremse / Dampfsperre

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In diesem Blog möchten wir Sie über den Unterschied zwischen Dampfsperre und Dampfbremse informieren.

Dampfbremse

Dampfbremse

Grundsätzlich weist die Dampfbremse, welche üblicherweise erhältlich ist, einen sd-Wert von ca. 1,00 -200 m auf.

Dampfsperre

Dampfsperre

Die Dampfsperre beginnt ab einem sd-Wert von über 1500m.

Der sd-Wert ist die Kennzahl der jeweiligen Dampfbremse bzw. Dampfsperre und sagt aus welcher definierter Feuchtetransport stattfindet.

Einen definierten Feuchtetransport gibt es nur bei der Dampfbremse. Die Dampfsperre lässt bei korrekter Verlegung keinen Feuchtetransport zu.

Daher spricht man umgangssprachlich – bei der Verwendung von Dampfbremsen – von diffusionsoffener Bauweise.

Vor dem Einsatz einer Dampfbremse oder Dampfsperre ist es von entscheidender Wichtigkeit, dass der gesamte Bauteil, z. B. die Dachschräge, bauphysikalisch geprüft und abgestimmt wird.

Es nützt die beste Dampfbremse/sperre nicht, wenn der Bauteilaufbau nicht geeignet ist.

Bei der Dachschräge, bzw. beim Ausbau des Dachgeschoßes ist es wichtig den gesamten Aufbau samt Kaltdach zu prüfen und die Dampfbremse auf die Erfordernisse abzustimmen. Vor allem ist hier auf die verwendete Vordeckbahn oder Unterdachbahn zu achten.

Als Faustregel gilt:

Der sd-Wert der Dampfbremse soll min. 10 x so hoch sein wie der sd-Wert der verwendeten Unterdachbahn bzw. Vordeckbahn in Ihrem Fertighaus.

Ein Beispiel:

Der Zimmermann hat bei der Montage des Dachstuhles eine Vordeckbahn mit einem sd-Wert von 0,6 m verwendet.

Das bedeutet, die Dampfbremse sollte einen Mindest sd-Wert von 6 m aufweisen, sodass der Bauteil mit dem Feuchtetransport umgehen kann.

Bei Nichteinhaltung der bauphysikalischen Grundregeln kann es zu überhöhter Feuchtigkeit der Dämmung kommen und in weiterer Folge zur Schimmelbildung in der Dämmebene.

Wichtig bei der Verlegung der Dampfbremse und auch bei der Dampfsperre ist die luftdichte Verklebung in der Fläche, als auch bei den Anschlüssen wie Kniestock und Giebelwand. Hier gibt es von den Herstellern meist genaue Verlegeanleitungen mit den empfohlenen Produkten, die Sie auf alle Fälle verwenden sollten.

Auch bei schlecht ausgeführten Anschlüssen sowie Leckagen in der Fläche kann es zu überhöhter Feuchtigkeit in der Dämmung kommen und somit, im schlimmsten Falle, zur Schimmelbildung.

Zusammenfassend möchte ich nochmals festhalten, dass die Wahl der Dampfbremse oder Dampfsperre wesentlich dazu beiträgt ob Ihr Projekt hinsichtlich der Bauphysik gut ausgeführt ist und Ihnen auch über Jahrzehnte Freude bereitet.

Bei Fragen zu diesem Thema stehen wir Ihnen natürlich gerne mit Rat und Tat zur Seite.

 

2. Mai 2011:

Die flexible Holzfaserdämmung

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Die flexible Holzfaserdämmung

Die flexible Holzfaserdämmung ist auf dem österreichischen Markt noch nicht sehr etabliert. Vor allem in der Schweiz aber auch in Deutschland werden verschiedenste Arten der Holzfaserdämmung teilweise schon seit Jahrzehnten erfolgreich eingesetzt.

Flexible Holzfaserdämmung

Flexible Holzfaserdämmung für Ihr Fertighaus

Die Vorteile der Holzfaserdämmung

  • Die Dämmung kann ebenfalls Feuchtigkeit aufnehmen und abgeben, je nach Bedarf (im geringeren Ausmaß als die Zellulose – Dämmung)
  • Die Dämmung ist in Plattenform erhältlich
  • Kann ohne Fremdhilfe verlegt werden
  • Das Raumgewicht ist im Standard etwa doppelt so hoch wie bei der Mineralwolle, daher verbesserte Schallwerte
  • Ökologischer Baustoff

WICHTIG: Auch hier sind auf Prüfberichte und Zertifizierungen der Hersteller zu achten.

Nachteile:

  • Das Schneiden der Dämmung ist aufwendiger.
  • Längere Lieferzeit, da die Dämmung nicht lagernd ist.

Grundsätzlich sind alle 3 Dämmarten gute bzw. sehr gute Produkte auf dem Markt. Die Entscheidung, welches Dämmprodukt zum Einsatz kommen soll, liegt wie so oft in der Auswahl des Auftraggebers.

Gerne beantworten wir Fragen und Meinungen zum Thema „Dämmung für Ihr Haus“ und freuen uns auf Ihre Rückmeldung.

Im nächsten Blog möchten wir das Thema „Dampfbremse, Dampfsperre“ behandeln.

 

12. April 2011:

Zellulose Dämmung

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Die Zellulose- Dämmung ist mit Sicherheit eine der besten Dämmungen auf dem Markt.

Zellulose Dämmung

Zellulose Dämmung

Die Vorteile der Zellulose – Dämmung

  • Die Dämmung kann Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben, je nach Bedarf
  • Gutes Preis-/Leistungsverhältnis (kostengünstig)
  • Bei der Verlegung/Montage kann der Bauherr mithelfen
  • Gute Dämmeigenschaften
  • Das Raumgewicht (die Dichte der Einbringung) kann „stufenlos“ reguliert werden, je nach Bauteil – Typ.
  • Recycling – Produkt

WICHTIG: Die Einbringung in Ihr Haus sollte nur von zertifizierten Unternehmen durchgeführt werden!

Nachteile:

  • Bei der Einbringung sollte/muss auf einen Profi zurückgegriffen werden.
  • Es sind Vorbereitungsarbeiten laut Herstellerangaben durchzuführen.

Im nächsten Beitrag erfahren Sie alles über die Vor- und Nachteile der flexiblen Holzfaserdämmung.

 

11. März 2011:

Die richtige Wahl der Wärmedämmung – Mineralwolle

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Es gibt verschiedenste Dämmmaterialien für die rationelle Einbringung bzw. Verlegung der Wärmedämmung in Ihrem Fertighaus:

Unser Unternehmen bietet folgende Dämmsysteme an:

  • Mineralwolle
  • Flexible Holzfaserdämmung
  • Zellulose – Dämmung

Heute möchten wir uns mit unserer Standard Dämmung – der bekannten Mineralwolle – beschäftigen.

Die Vorteile der Mineralwolle:

  • Leichte Verarbeitung durch Schneiden mit einem einfachen Dämmstoffmesser
  • Gutes Preis-/Leistungsverhältnis (kostengünstig)
  • Verschiedene Raumgewichte im Standard erhältlich (wichtig bei erhöhten Schallanforderungen)
  • Gute Dämmeigenschaften

Natürlich gibt es bei den verschiedenen Herstellern auch unterschiedliche Qualitäten der angebotenen Dämmung.

Wichtig ist, dass ein Hersteller gewählt wird, der alle relevanten Prüfzeugnisse (CE – Zeichen, Bautechnische Zulassungen, etc.) vorweisen, und auch Praktiker (die Verarbeiter) weiterempfehlen, kann. Wenn man die Anwender befragt, bekommt man Informationen die sonst nie ein Thema gewesen wären, wie z. B. das Schneideverhalten der einzelnen Fabrikate, die Staubentwicklung, die Klemmwirkung, etc.

Nachteil der Mineralwolle:

  • Die Dämmung nimmt keine Feuchtigkeit auf.

In den nächsten Ausgaben besprechen wir die Vor- und Nachteile der Zellulose- und Holzfaserdämmung.

Wir beanworten gerne Ihre Fragen und freuen uns auf Ihre Rückmeldung.

 

7. Februar 2011:

Innenwände in Holzrahmenbauweise

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Heute befassen wir uns mit der 2. Variante der Innenwände.

Bei der Errichtung der Innenwände in Holzrahmenbauweise kann die Beplankung ebenfalls mit den verschiedensten Plattenwerkstoffen durchgeführt werden. Die Dämmung wird auch bei dieser Methode meist mit Glaswolle- oder Mineralwolle-Dämmung ausgeführt.

Vorteile der Holzrahmenbauweise

Die Montage der Holzriegel ist sehr einfach, man benötigt dazu lediglich eine Kappsäge und einen guten Akkuschrauber. Auch bei dieser Bauweise empfehlen wir Ihnen, zumindest an einem Tag auf einen Fachmann zurück zu greifen.

Bei tragenden und nicht tragenden Innenwänden wird einfach die Stärke des Holzriegels verändert. Man verwendet bei nichttragenden Innenwänden meist Holzriegel mit einer Dimension von 50/80 mm oder 60/80 mm und bei tragenden Innenwänden die Dimension von 50/120 bis 60/160 mm.

Die tragenden Wänden werden für die Lastabtragungen, wie z.B. Dachlasten, verwendet. Ebenso sind die Wände für Installationen, wie z.B. E-Verteilerkasten und Fußbodenverteilerschrank, auch für die Entlüftungsleitungen geeignet.

Die Schallwerte können mit Verschalungen und Beplankungen unterhalb der Gipsplatte deutlich erhöht werden. Für die Verschalungen verwenden wir im Standard eine Vollschalung mit einer Stärke von 18 mm.

Durch diese zusätzliche Verschalung

  1. werden, wie schon angeführt, die Schallwerte deutlich verbessert.
  2. können überall Schränke, Kästen und Aufhängungen angebracht werden.
  3. wird die Rissbildung minimiert.

Als Alternative zur Vollholzschalung kann eine OSB-Platte verwendet werden. Jedoch muss man hier sehr auf die Qualität der Platte achten, vor allem wegen dem Formaldehyd-Gehalt.

Eine weitere Möglichkeit ist die doppelte Beplankung der Gipskartonplatte direkt auf den Holzriegel. Der Nachteil dabei ist, dass die Stabilität für E-Dosen oder Verankerungen nicht so gegeben ist.

Die Schwierigkeit dieser Bauart ist die Voraussetzung eines gewissen handwerklichen Geschicks. Die Verarbeitung dieser Variante ist zeitaufwendiger, jedoch ist der Mehrwert ganz klar erkennbar.

Wir haben Ihnen einen kurzen Überblick auf die Ausführungen der Innenwände verschafft. Gerne beantworten wir Ihre Fragen zu diesem Thema.

Im nächsten Blog behandeln wir die Auswahl der Dämmstoffe.

Gerne behandeln wir auch ein Thema von Ihnen. Teilen Sie uns Ihre Wünsche mit.

 

27. Januar 2011:

Innenwände – Welche Materialen soll man verwenden?

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Diese Frage stellt sich beim Dachgeschoss- Ausbau immer wieder.

Bei den Innenwänden hat man im “Trockenbau” grundsätzlich 2 Möglichkeiten:

Variante 1:  Innenwände aus verzinkten Stahlblech-Profilen

Man errichtet die Innenwände mit Ständerprofilen und beplankt diese dann mit verschiedenen Plattenwerkstoffen, meistens werden hierfür Gipskartonplatten verwendet. Gedämmt wird entweder mit Glas- oder Mineralwolle.

Vorteile dieser Variante:

Die Montage der Ständerprofile ist einfach. Man benötigt dazu lediglich einen guten Akkuschrauber und eine Schneidevorrichtung. Die Platten werden dann mittels “Stanley-Messer” zugeschnitten und mit Schnellbauschrauben am Ständerprofil befestigt. Die Dämmung zwischen den Profilen wird mit einem Dämmmesser beschnitten und eingelegt.

Wenn Sie beabsichtigen Ihre Wände selbst zu errichten, empfehlen wir Ihnen, an zumindest einem Tag, einen Facharbeiter an Ihrer Seite zu haben, der Ihnen die korrekte Montage, sowie einfache Tricks für eine schnellere Montage zeigt.

Die Nachteile dieser Bauart sind ebenfalls schnell erklärt:

Aufgrund der sehr leichten Bauweise empfiehlt sie sich nicht bei Wänden oder Räumen mit erhöhten Schallwerten. Bei Wänden mit statischen Anforderungen (z.B. Lastabtragung der Dachkonstruktion) sind Verstärkungen vorzusehen und einzubauen. Bei den Elektroarbeiten sind die Dosen etwas schwerer zu montieren. Die Sanitärgegenstände benötigen spezielle Verstärkungen. Die Angaben erhalten Sie jeweils von der Lieferfirma oder dem beauftragtem Unternehmen.

Variante 2: Innenwände in Holzrahmenbauweise

Die 2. Möglichkeit wäre, die Innenwände in Holzrahmenbauweise zu errichten. Aber mehr zu dieser Bauweise und deren Vor- und Nachteile erfahren Sie im nächsten Blog.

Sollten Sie Fragen zu diesem Thema haben, dann freuen wir uns schon jetzt, Ihnen weiterhelfen zu dürfen.

 

24. November 2010:

Innenausbau von unserem Holzbau

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Mit diesem Blog möchten wir das umfassende Thema Innenausbau beginnen.

Wir haben im Monat November und Dezember in der Holzmarkt – Aktion spezielle Innenausbau – Produkte bewusst stark reduziert. Hier gelangen Sie direkt zur Holzmarkt Aktion.

Heutzutage sollte es für Sie als Häuslbauer selbstverständlich sein, dass der Innenausbau in Niedrigenergie – Standard ausgeführt wird. Dazu ist es natürlich erforderlich den Energieausweis für Ihr Eigenheim zu besitzen, damit auch Sie genau wissen welche Ausführung vorgesehen ist und welche Dämmstärke mit welcher Qualität verwendet werden soll.

Innenausbau
Folgende Themen werden wir in den nächsten Beiträgen behandeln:
  • Innenwände
  • Dämmung
  • Installationen
  • Trocken- oder Nassestrich
  • Fussboden – Beläge
  • Oberflächen

Eines der wichtigsten Themen ist die Dampfbremse und die damit verbundene luftdichte Hülle:

Auf folgende Ausführungsdetaile sollte Sie bei Ihrem Innenausbau besonders achten:

  • Passen die Vordeckbahn an der Aussenhaut beim Dach und die künftige Dampfbremse an der Innenseite zusammen?
  • Sind die verwendeten Klebebänder sowie Anschlusskleber und Rohrmanschetten im System mit der Dampfbremse erhältlich?

Expertentipp: Verlassen Sie nicht das „Luftdichtheits-System“ vom Hersteller!!!

Es ist sehr wichtig, dass die Dampfbremse mit der Vordeckbahn abgestimmt ist. Sollten die beiden verwendeten Folien, etc. nicht zusammen passen, kann es im schlimmsten Fall zur Schimmelbildung in der Dämmebene kommen.

Nachdem beinahe jeder Verarbeiter unterschiedliche Produkte verwendet, gibt es kein sogenanntes Patentrezept.

Welche Folie ist bei Ihrem Dach als Vordeck- oder Unterspannbahn verwendet worden?

Wissen Sie die genaue Produktbezeichnung und auch den sogenannten sd-Wert Ihrer verwendeten Folie?

Wenn Sie diese Infos haben, können wir Ihnen auch natürlich gerne über das passende Luftdichtheitssystem Informationen und Preise zukommen lassen.

Sollten Sie weitere Fragen zum Thema Innenausbau haben, beantworten wir diese in den nächsten Wochen gerne in unserem Blog oder informieren Sie sich auf der Seite unserer Zubauten, Umbauten und Ausbauten.

 

19. Juli 2010:

Zimmerer als Beruf – mit Hand und Verstand

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Unser Lehrling Uwe Dressler hat die LAP bestanden und ist nun gelernter Zimmerer in unserem Betrieb.

Wie gefällt Ihnen dieser Beruf? Haben Sie schon Erfahrungen in diesem Bereich?

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Die Firma Pichler bietet den Zimmerleuten ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet und ein gutes Betriebsklima.

Der Zimmerer-Beruf bleibt eine der attraktivsten Möglichkeiten für diejenigen, die im Handwerk ihre Zukunft sehen. Er zählt zu einem der ältesten Bauberufe. Das äußerst weitgespannte Aufgabengebiet macht diesen Beruf einzigartig. Häuser in moderner Holzbauweise, Hallen, Dachausbauten, Aufstockungen und noch viele andere Werke werden errichtet.

Könnten Sie sich vorstellen in diesem Bereich zu arbeiten?
Möchten auch Sie erleben wie ein Haus aufgebaut wird?

Das Bauen und Wohnen mit Holz und die Leistungen des Zimmererhandwerks haben Zukunft. Dafür aber werden Fachkräfte gebraucht und geschätzt.

Wir suchen…

…immer wieder gelernte Zimmerer, Zimmererhelfer oder Jugendliche, die den Wunsch haben diesen Berufstraum zu realisieren und bei uns eine Lehre beginnen möchten.

Die “jungen Zimmerer” bekommen bei uns einen Einblick in jeden Bereich: von der Produktion der Holzriegelwände über den Abbund bis hin zu den Arbeiten eines Zimmermanns auf der Baustelle. So erlernen sie die gesamte Bandbreite des Berufstandes.

Der Zimmerer Beruf fordert “Hand und Verstand!”
Sie errichten gerne etwas mit Ihren Händen und möchten dazu auch Ihren kreativen Kopf gebrauchen? Dann bewerben Sie sich unter gerger@pichler-haus.at.

Auf unserer Homepage unter Jobs sehen Sie noch weitere Stellenanzeigen.

Im nächsten Beitrag erfahren Sie mehr über den Beruf des “Fertighausbauer”.

 

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