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12. April 2018:

Neuer Holzbau Webshop

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Wir freuen uns, Ihnen unseren neuen Internetauftritt unseres Holzbau Webshops präsentieren zu dürfen!
Nicht nur das Design ist neu, auch ein Webshop wurde integriert, so dass Sie ab sofort auch online unsere Produkte ganz einfach mit Ihrem eigenen Kundenkonto bestellen können.
Hochbeete, Carports, Bretter aus unserem Holzfachmarkt, Gartengarnituren, Terrassendielen oder die neuesten Aktionen, können ab sofort bei uns bestellt werden.
Selbstverständlich ist unser Webshop mit der responsiven Benutzeroberfläche auch mobilfähig, und somit kein Problem für Handy- und Tablet-Benutzer.

Starten Sie am besten gleich Ihre persönliche Entdeckungstour auf www.pichler-holzbau.at .

 

11. November 2015:

Umbau Dachgeschoß

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Für Familie H. aus Graz, haben wir im Frühjahr mit dem Umbau des Dachgeschoßes begonnen. Beispiele von Um- und Zubauten finden Sie hier!

Unser Auftrag umfasste, neben der schlüsselfertigen Errichtung des neuen Zubaus, auch die kompletten Abbruch- sowie Anpassungsarbeiten am Bestand.

Somit waren wir für alle Arbeiten dieses Projekts der einzige Ansprechpartner für Familie H.

Mittlerweile haben wir die Arbeiten abgeschlossen und die Familie genießt die Stunden im schönen, neuen Zuhause.

Besonders freut es uns, dass aufgrund der tollen Planung durch Frau DI Legat, auch das “Haus der Architektur” einen Besichtigungstag durchführte.

 

Umbau eines Wohnhauses

Umbau Dachgeschoß H

Wir wünschen Familie H. alles Gute im neuen Zuhause!

-> Zubauten von Pichler Holzbau

-> Umbau und Ausbau mit Holz

 

3. Juli 2015:

Zu- und Umbau Fertigstellung

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Für Familie LP errichteten wir einen Zubau mit Flachdach und führten diverse Umbauarbeiten im bestehenden Wohnhaus, wie z.B. verschließen der Fensteröffnungen, Einbau von Dachflächenfenster, etc., durch.

Im Oktober 2014 wurde die Einreichplanung von uns abgeschlossen und wir konnten Anfang November mit den Abbruch- und Umbauarbeiten beginnen.

Durch den separaten Hauseingang gelangt man direkt in den neuen Zubau. Es wurden zwei getrennte Wohneinheiten geschaffen. Im Erdgeschoß findet man Vorraum, WC, Küche und Speis, Essbereich und Wohnzimmer. Im Obergeschoß wurde das Badezimmer, wie auch ein Vorraum mit Zugang zum Balkon, von uns errichtet. Unser Leistungsumfang umfasste die Baustufe belagsfertig inklusive einigen Zusatzarbeiten, wie die Sanierungs- und Umbauarbeiten am bestehenden Wohnhaus, die Aussentreppen, den neuen Zaun und noch einige, kleinere Arbeiten.

Zubau

Zubau LP

 

Auch bei diesem Projekt wurde der Leistungsumfang an die Wünsche der Kunden exakt angepasst.

Wir wünschen Familie LP eine wunderschöne Zukunft in ihrem neuen Zuhause!

 

30. April 2014:

Sanierung – Betriebskosten senken

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Ihr Haus ist bereits einige Jahre alt und es hält nicht mehr das, was es verspricht?

Die Betriebskosten sind Ihnen zu hoch – Sie heizen das Geld beim Fenster hinaus?

Mit unserem Holzbau und Zimmerei Team sanieren wir Ihr Haus – damit Sie wieder eine Freude in Ihrem geliebten Heim haben.

Wir haben zahlreiche Umbauten, Zubauten und Ausbauten für Sie online auf unserer Website. Egal ob Dachstuhlsanierung, Aufstockung, neue Fassade, neue Fenster, u.v.m. – mit Pichler Holzbau finden Sie immer die perfekte Lösung.

Gemeinsam entwickeln wir den optimalen Sanierungsplan – um auch Ihre Betriebskosten wieder auf ein verträgliches Maß zu senken.

-> Sanierung mit unserem Holzbau

Sanieren mit Pichler Holzbau

Sanieren & Renovieren

-> Thermische Sanierung

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Thermische Sanierung

 

25. Juli 2011:

Trocken- oder Nassestrich?

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In dieser Ausgabe Fertighaus und Holzbau – Blogs möchten wir Sie über die Vor– und Nachteile der beiden - am häufigsten verwendeten - Fußbodenaufbauten informieren.

Der sogenannte „Nassestrich“ -

samt dazugehörigem Aufbau – beträgt bei unseren Projekten meist zwischen 15 – 20 cm Aufbauhöhe.

Der Aufbau setzt sich wie folgt zusammen:

  • Schüttung; um die Unebenheiten auszugleichen und die Verkabelung wie Elektro- und Sanitärverrohrung zu überdecken
  • Dämmung und/oder Trittschalldämmung mit einer Stärke von 20 – 50 mm
  • PAE – Folie als Trennschicht
  • 5 – 7 cm Estrich

Dieser Aufbau hat sich sehr gut bei der Verwendung einer Fußbodenheizung bewährt.

Hier ist darauf zu achten, dass der Estrich eine zusätzliche Faserbewehrung erhält, um Rissbildungen vorzubeugen.

Die Vorteile des Nassestrichs in Ihrem Haus sind:

  • einfache Verlegung bei der Verwendung von Fußbodenheizungen
  • sehr gute Tritt- und Körperschallwerte
  • gutes Preis- und Leistungsverhältnis

Die Nachteile des Nassestrichs sind:

  • Der Aufbau hat ein sehr hohes Gewicht, dies kann sich auf die Statik der Beton-, Hohldielen- oder Holzbalkendecke auswirken.
  • Die Trocknungszeit beträgt beim Einbau einer Fußbodenheizung ungefähr 5 – 7 Wochen.

Der sogenannte „Trockenestrich“ -

oder auch Blindbodenaufbau genannt - ist eine häufig gewählte Fußbodenaufbau-Variante für den Einsatzbereich, wenn:

  • eine vorhandene Decke nur geringfügig belastbar ist; der Blindbodenaufbau weist ein nur sehr geringes Gewicht auf!
  • eine sehr geringe Aufbauhöhe zur Verfügung steht.
  • der Bauzeitplan die Austrocknungszeit eines Nassestrichs nicht vorsieht.
  • der Tritt- und Köperschall kein Thema ist und z.B. durch die Decke ausreichend gegeben ist.

Der Aufbau eines Blindbodens wird im Standard wie folgt durchgeführt:

  • Staffelholz in Fichte/Kiefer/Lärche sägerau, trocken!; Dimensionen von 50/80 mm bis 100/100 mm sind üblich
  • Dämmung zwischen den Staffeln
  • Streuschalung, Vollschalung oder Plattenwerkstoff als Unterkonstruktion für den Endbelag

Die Nachteile des Blindbodenaufbaus sind:

  • schlechte Tritt- und Körperschallwerte
  • Bei Nassräumen ist besonders auf die Abdichtung zu achten
  • Fußbodenheizung im Standard nicht möglich

Wie sich zeigt, haben beide Varianten Ihre Vor- und Nachteile. Es ist daher bei jedem Projekt im Vorfeld zu prüfen, welcher Gesamtaufbau besser geeignet ist.

Bei Fragen zu diesem Thema steht Ihnen das Pichler Haus- und Holzbau-Team natürlich mit Rat und Tat zur Verfügung! Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung!

 

2. Mai 2011:

Die flexible Holzfaserdämmung

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Die flexible Holzfaserdämmung

Die flexible Holzfaserdämmung ist auf dem österreichischen Markt noch nicht sehr etabliert. Vor allem in der Schweiz aber auch in Deutschland werden verschiedenste Arten der Holzfaserdämmung teilweise schon seit Jahrzehnten erfolgreich eingesetzt.

Flexible Holzfaserdämmung

Flexible Holzfaserdämmung für Ihr Fertighaus

Die Vorteile der Holzfaserdämmung

  • Die Dämmung kann ebenfalls Feuchtigkeit aufnehmen und abgeben, je nach Bedarf (im geringeren Ausmaß als die Zellulose – Dämmung)
  • Die Dämmung ist in Plattenform erhältlich
  • Kann ohne Fremdhilfe verlegt werden
  • Das Raumgewicht ist im Standard etwa doppelt so hoch wie bei der Mineralwolle, daher verbesserte Schallwerte
  • Ökologischer Baustoff

WICHTIG: Auch hier sind auf Prüfberichte und Zertifizierungen der Hersteller zu achten.

Nachteile:

  • Das Schneiden der Dämmung ist aufwendiger.
  • Längere Lieferzeit, da die Dämmung nicht lagernd ist.

Grundsätzlich sind alle 3 Dämmarten gute bzw. sehr gute Produkte auf dem Markt. Die Entscheidung, welches Dämmprodukt zum Einsatz kommen soll, liegt wie so oft in der Auswahl des Auftraggebers.

Gerne beantworten wir Fragen und Meinungen zum Thema „Dämmung für Ihr Haus“ und freuen uns auf Ihre Rückmeldung.

Im nächsten Blog möchten wir das Thema „Dampfbremse, Dampfsperre“ behandeln.

 

12. April 2011:

Zellulose Dämmung

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Die Zellulose- Dämmung ist mit Sicherheit eine der besten Dämmungen auf dem Markt.

Zellulose Dämmung

Zellulose Dämmung

Die Vorteile der Zellulose – Dämmung

  • Die Dämmung kann Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben, je nach Bedarf
  • Gutes Preis-/Leistungsverhältnis (kostengünstig)
  • Bei der Verlegung/Montage kann der Bauherr mithelfen
  • Gute Dämmeigenschaften
  • Das Raumgewicht (die Dichte der Einbringung) kann „stufenlos“ reguliert werden, je nach Bauteil – Typ.
  • Recycling – Produkt

WICHTIG: Die Einbringung in Ihr Haus sollte nur von zertifizierten Unternehmen durchgeführt werden!

Nachteile:

  • Bei der Einbringung sollte/muss auf einen Profi zurückgegriffen werden.
  • Es sind Vorbereitungsarbeiten laut Herstellerangaben durchzuführen.

Im nächsten Beitrag erfahren Sie alles über die Vor- und Nachteile der flexiblen Holzfaserdämmung.

 

11. März 2011:

Die richtige Wahl der Wärmedämmung – Mineralwolle

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Es gibt verschiedenste Dämmmaterialien für die rationelle Einbringung bzw. Verlegung der Wärmedämmung in Ihrem Fertighaus:

Unser Unternehmen bietet folgende Dämmsysteme an:

  • Mineralwolle
  • Flexible Holzfaserdämmung
  • Zellulose – Dämmung

Heute möchten wir uns mit unserer Standard Dämmung – der bekannten Mineralwolle – beschäftigen.

Die Vorteile der Mineralwolle:

  • Leichte Verarbeitung durch Schneiden mit einem einfachen Dämmstoffmesser
  • Gutes Preis-/Leistungsverhältnis (kostengünstig)
  • Verschiedene Raumgewichte im Standard erhältlich (wichtig bei erhöhten Schallanforderungen)
  • Gute Dämmeigenschaften

Natürlich gibt es bei den verschiedenen Herstellern auch unterschiedliche Qualitäten der angebotenen Dämmung.

Wichtig ist, dass ein Hersteller gewählt wird, der alle relevanten Prüfzeugnisse (CE – Zeichen, Bautechnische Zulassungen, etc.) vorweisen, und auch Praktiker (die Verarbeiter) weiterempfehlen, kann. Wenn man die Anwender befragt, bekommt man Informationen die sonst nie ein Thema gewesen wären, wie z. B. das Schneideverhalten der einzelnen Fabrikate, die Staubentwicklung, die Klemmwirkung, etc.

Nachteil der Mineralwolle:

  • Die Dämmung nimmt keine Feuchtigkeit auf.

In den nächsten Ausgaben besprechen wir die Vor- und Nachteile der Zellulose- und Holzfaserdämmung.

Wir beanworten gerne Ihre Fragen und freuen uns auf Ihre Rückmeldung.

 

7. Februar 2011:

Innenwände in Holzrahmenbauweise

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Heute befassen wir uns mit der 2. Variante der Innenwände.

Bei der Errichtung der Innenwände in Holzrahmenbauweise kann die Beplankung ebenfalls mit den verschiedensten Plattenwerkstoffen durchgeführt werden. Die Dämmung wird auch bei dieser Methode meist mit Glaswolle- oder Mineralwolle-Dämmung ausgeführt.

Vorteile der Holzrahmenbauweise

Die Montage der Holzriegel ist sehr einfach, man benötigt dazu lediglich eine Kappsäge und einen guten Akkuschrauber. Auch bei dieser Bauweise empfehlen wir Ihnen, zumindest an einem Tag auf einen Fachmann zurück zu greifen.

Bei tragenden und nicht tragenden Innenwänden wird einfach die Stärke des Holzriegels verändert. Man verwendet bei nichttragenden Innenwänden meist Holzriegel mit einer Dimension von 50/80 mm oder 60/80 mm und bei tragenden Innenwänden die Dimension von 50/120 bis 60/160 mm.

Die tragenden Wänden werden für die Lastabtragungen, wie z.B. Dachlasten, verwendet. Ebenso sind die Wände für Installationen, wie z.B. E-Verteilerkasten und Fußbodenverteilerschrank, auch für die Entlüftungsleitungen geeignet.

Die Schallwerte können mit Verschalungen und Beplankungen unterhalb der Gipsplatte deutlich erhöht werden. Für die Verschalungen verwenden wir im Standard eine Vollschalung mit einer Stärke von 18 mm.

Durch diese zusätzliche Verschalung

  1. werden, wie schon angeführt, die Schallwerte deutlich verbessert.
  2. können überall Schränke, Kästen und Aufhängungen angebracht werden.
  3. wird die Rissbildung minimiert.

Als Alternative zur Vollholzschalung kann eine OSB-Platte verwendet werden. Jedoch muss man hier sehr auf die Qualität der Platte achten, vor allem wegen dem Formaldehyd-Gehalt.

Eine weitere Möglichkeit ist die doppelte Beplankung der Gipskartonplatte direkt auf den Holzriegel. Der Nachteil dabei ist, dass die Stabilität für E-Dosen oder Verankerungen nicht so gegeben ist.

Die Schwierigkeit dieser Bauart ist die Voraussetzung eines gewissen handwerklichen Geschicks. Die Verarbeitung dieser Variante ist zeitaufwendiger, jedoch ist der Mehrwert ganz klar erkennbar.

Wir haben Ihnen einen kurzen Überblick auf die Ausführungen der Innenwände verschafft. Gerne beantworten wir Ihre Fragen zu diesem Thema.

Im nächsten Blog behandeln wir die Auswahl der Dämmstoffe.

Gerne behandeln wir auch ein Thema von Ihnen. Teilen Sie uns Ihre Wünsche mit.

 

27. Januar 2011:

Innenwände – Welche Materialen soll man verwenden?

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Diese Frage stellt sich beim Dachgeschoss- Ausbau immer wieder.

Bei den Innenwänden hat man im “Trockenbau” grundsätzlich 2 Möglichkeiten:

Variante 1:  Innenwände aus verzinkten Stahlblech-Profilen

Man errichtet die Innenwände mit Ständerprofilen und beplankt diese dann mit verschiedenen Plattenwerkstoffen, meistens werden hierfür Gipskartonplatten verwendet. Gedämmt wird entweder mit Glas- oder Mineralwolle.

Vorteile dieser Variante:

Die Montage der Ständerprofile ist einfach. Man benötigt dazu lediglich einen guten Akkuschrauber und eine Schneidevorrichtung. Die Platten werden dann mittels “Stanley-Messer” zugeschnitten und mit Schnellbauschrauben am Ständerprofil befestigt. Die Dämmung zwischen den Profilen wird mit einem Dämmmesser beschnitten und eingelegt.

Wenn Sie beabsichtigen Ihre Wände selbst zu errichten, empfehlen wir Ihnen, an zumindest einem Tag, einen Facharbeiter an Ihrer Seite zu haben, der Ihnen die korrekte Montage, sowie einfache Tricks für eine schnellere Montage zeigt.

Die Nachteile dieser Bauart sind ebenfalls schnell erklärt:

Aufgrund der sehr leichten Bauweise empfiehlt sie sich nicht bei Wänden oder Räumen mit erhöhten Schallwerten. Bei Wänden mit statischen Anforderungen (z.B. Lastabtragung der Dachkonstruktion) sind Verstärkungen vorzusehen und einzubauen. Bei den Elektroarbeiten sind die Dosen etwas schwerer zu montieren. Die Sanitärgegenstände benötigen spezielle Verstärkungen. Die Angaben erhalten Sie jeweils von der Lieferfirma oder dem beauftragtem Unternehmen.

Variante 2: Innenwände in Holzrahmenbauweise

Die 2. Möglichkeit wäre, die Innenwände in Holzrahmenbauweise zu errichten. Aber mehr zu dieser Bauweise und deren Vor- und Nachteile erfahren Sie im nächsten Blog.

Sollten Sie Fragen zu diesem Thema haben, dann freuen wir uns schon jetzt, Ihnen weiterhelfen zu dürfen.

 

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